Presse:

Lippische Landeszeitung

von Guntmar Wolff am 18.11.2017

 

Tosender Beifall für Ah Ruem Ahn

 

Detmold. Die junge koreanische Pianistin Ah Ruem Ahn hat im Detmolder Sommertheater mit Werken von Mozart, Schubert und Liszt die Zuhörer begeistert. Das Publikum des Klavierabends wurde Zeuge eines virtuosen Klavierspiels, geprägt durch kraftvollen Anschlag und sichere Tempi, die den Auftritt unvergesslich machten.

 

Die bereits vielfach ausgezeichnete Musikerin eröffnete die neue Konzertreihe „Piano Solo“, die Prof. Bob Versteegh und Andrea Krahmer gemeinsam mit dem Sommertheater initiiert haben. Sie begann den Abend mit Wolfgang Amadeus Mozarts Klaviersonate B-Dur. Gleich von Anfang an glänzte sie mit ihrem flüssig-perlenden Vortrag, mit dem sie den Mozart-typischen spielerischen Akzent gekonnt in Szene setzte. Brillant auch die Interpretation Ah Ruem Ahns der wechselreichen Melodie in Franz Schuberts „Gretchen am Spinnrade“ und des sanften rhythmischen Flusses, der sich im Verlauf des Werkes immer weiter steigert.

 

Verträumt und gleichzeitig gradlinig im Spiel begeisterte die Pianistin auch mit Schuberts „Ave Maria“, das auf Walter Scotts Gedicht „The Lady of the Lake“ beruht. Während die bekannte Melodie feinfühlig und durchdringend durch den Saal zu schweben schien, hätte man eine Stecknadel fallen hören können, so gebannt lauschte das Publikum der Künstlerin.

 

Nach Schubert folgte ein anderes Paradestück des Abends – als Finale vor der Pause: Franz Liszt, Konzertparaphrase Rigoletto. Drei bekannte Melodien aus der Oper hat der Komponist in einer ganz eigenen Weise verarbeitet. Hier wird vom Pianisten eine erhebliche Virtuosität verlangt. Ruem Ahn meisterte die Anforderungen ohne Probleme mit Verve und Eleganz.

 

Nach der Pause stand dann noch einmal Schubert mit seiner späten Klaviersonate in A-Dur D. 595 auf dem Programm. Ah Ruem Ahn glänzte in den perlenden Läufen, den schnellen Sprüngen und Akzentuierungen, die sie in unglaublichem Tempo meisterte.

 

Mit tosendem Applaus bedankten sich Zuhörer bei Ah Ruem Ahn für die Virtuosität, mit der sie sie einen Abend lang in eine andere Welt entführt hat.

Prof. Bob Versteegh

0163 | 3 61 73 37

bobversteegh@hotmail.com

grafikdesignbuero
Andrea Krahmer

0151 | 53 23 63 98

krahmer@grafikdesignbuero.de

www.grafikdesignbuero.de

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von Guntmar Wolff am 18.11.2017

 

Tosender Beifall für Ah Ruem Ahn

 

Detmold. Die junge koreanische Pianistin Ah Ruem Ahn hat im Detmolder Sommertheater mit Werken von Mozart, Schubert und Liszt die Zuhörer begeistert. Das Publikum des Klavierabends wurde Zeuge eines virtuosen Klavierspiels, geprägt durch kraftvollen Anschlag und sichere Tempi, die den Auftritt unvergesslich machten.

 

Die bereits vielfach ausgezeichnete Musikerin eröffnete die neue Konzertreihe „Piano Solo“, die Prof. Bob Versteegh und Andrea Krahmer gemeinsam mit dem Sommertheater initiiert haben. Sie begann den Abend mit Wolfgang Amadeus Mozarts Klaviersonate B-Dur. Gleich von Anfang an glänzte sie mit ihrem flüssig-perlenden Vortrag, mit dem sie den Mozart-typischen spielerischen Akzent gekonnt in Szene setzte. Brillant auch die Interpretation Ah Ruem Ahns der wechselreichen Melodie in Franz Schuberts „Gretchen am Spinnrade“ und des sanften rhythmischen Flusses, der sich im Verlauf des Werkes immer weiter steigert.

 

Verträumt und gleichzeitig gradlinig im Spiel begeisterte die Pianistin auch mit Schuberts „Ave Maria“, das auf Walter Scotts Gedicht „The Lady of the Lake“ beruht. Während die bekannte Melodie feinfühlig und durchdringend durch den Saal zu schweben schien, hätte man eine Stecknadel fallen hören können, so gebannt lauschte das Publikum der Künstlerin.

 

Nach Schubert folgte ein anderes Paradestück des Abends – als Finale vor der Pause: Franz Liszt, Konzertparaphrase Rigoletto. Drei bekannte Melodien aus der Oper hat der Komponist in einer ganz eigenen Weise verarbeitet. Hier wird vom Pianisten eine erhebliche Virtuosität verlangt. Ruem Ahn meisterte die Anforderungen ohne Probleme mit Verve und Eleganz.

 

Nach der Pause stand dann noch einmal Schubert mit seiner späten Klaviersonate in A-Dur D. 595 auf dem Programm. Ah Ruem Ahn glänzte in den perlenden Läufen, den schnellen Sprüngen und Akzentuierungen, die sie in unglaublichem Tempo meisterte.

 

Mit tosendem Applaus bedankten sich Zuhörer bei Ah Ruem Ahn für die Virtuosität, mit der sie sie einen Abend lang in eine andere Welt entführt hat.

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Lippische Landeszeitung

von Guntmar Wolff am 18.11.2017

 

Tosender Beifall für Ah Ruem Ahn

 

Detmold. Die junge koreanische Pianistin Ah Ruem Ahn hat im Detmolder Sommertheater mit Werken von Mozart, Schubert und Liszt die Zuhörer begeistert. Das Publikum des Klavierabends wurde Zeuge eines virtuosen Klavierspiels, geprägt durch kraftvollen Anschlag und sichere Tempi, die den Auftritt unvergesslich machten.

 

Die bereits vielfach ausgezeichnete Musikerin eröffnete die neue Konzertreihe „Piano Solo“, die Prof. Bob Versteegh und Andrea Krahmer gemeinsam mit dem Sommertheater initiiert haben. Sie begann den Abend mit Wolfgang Amadeus Mozarts Klaviersonate B-Dur. Gleich von Anfang an glänzte sie mit ihrem flüssig-perlenden Vortrag, mit dem sie den Mozart-typischen spielerischen Akzent gekonnt in Szene setzte. Brillant auch die Interpretation Ah Ruem Ahns der wechselreichen Melodie in Franz Schuberts „Gretchen am Spinnrade“ und des sanften rhythmischen Flusses, der sich im Verlauf des Werkes immer weiter steigert.

 

Verträumt und gleichzeitig gradlinig im Spiel begeisterte die Pianistin auch mit Schuberts „Ave Maria“, das auf Walter Scotts Gedicht „The Lady of the Lake“ beruht. Während die bekannte Melodie feinfühlig und durchdringend durch den Saal zu schweben schien, hätte man eine Stecknadel fallen hören können, so gebannt lauschte das Publikum der Künstlerin.

 

Nach Schubert folgte ein anderes Paradestück des Abends – als Finale vor der Pause: Franz Liszt, Konzertparaphrase Rigoletto. Drei bekannte Melodien aus der Oper hat der Komponist in einer ganz eigenen Weise verarbeitet. Hier wird vom Pianisten eine erhebliche Virtuosität verlangt. Ruem Ahn meisterte die Anforderungen ohne Probleme mit Verve und Eleganz.

 

Nach der Pause stand dann noch einmal Schubert mit seiner späten Klaviersonate in A-Dur D. 595 auf dem Programm. Ah Ruem Ahn glänzte in den perlenden Läufen, den schnellen Sprüngen und Akzentuierungen, die sie in unglaublichem Tempo meisterte.

 

Mit tosendem Applaus bedankten sich Zuhörer bei Ah Ruem Ahn für die Virtuosität, mit der sie sie einen Abend lang in eine andere Welt entführt hat.